GEDÄCHTNIS UND OMEGA-3 AB 40
Namen vergessen. Wörter suchen. Sätze zweimal lesen.
Warum das mit dem Alter häufiger passieren kann, und welche Rolle eine bestimmte Fettsäure für normale Gehirnfunktion spielt.
Du triffst jemanden, den du seit Jahren kennst.
Du weißt, wer vor dir steht. Du erinnerst dich an gemeinsame Gespräche. Du siehst sein Gesicht.
Nur sein Name kommt nicht.
Oder du erzählst etwas und mitten im Satz fehlt plötzlich dieses eine völlig normale Wort.
„Wie heißt das nochmal …?“
Ein paar Sekunden später ist es wieder da.
Vielleicht liest du inzwischen auch häufiger einen Absatz zweimal, weil du unten angekommen merkst:
Was stand da gerade eigentlich?
Einzeln ist daran nichts ungewöhnlich. Namen oder Wörter gelegentlich nicht sofort abrufen zu können, kann zum normalen Älterwerden gehören.
Unangenehm wird es, wenn solche Aussetzer häufiger werden.
Dein Partner hilft dir beim Namen.
Ein Kollege sagt: „Das hast du mir doch schon erzählt.“
Oder deine Kinder beenden den Satz, weil dir das Wort gerade nicht einfällt.
Und dann geht es irgendwann nicht mehr um diesen einen Moment.
Sondern um eine wesentlich unangenehmere Frage:
„Wie soll das aussehen, wenn ich 60 oder 70 bin?“
Genau deshalb beschäftigen sich viele Menschen irgendwann damit, wie sie ihren Kopf möglichst lange fit halten können.
Wir versuchen unseren Kopf zu trainieren. Aber womit versorgen wir ihn?
Wenn wir geistig müde sind, denken wir zuerst an Leistung.
Kaffee macht wacher.
Kreuzworträtsel und Sudoku fordern den Kopf.
Gehirntraining soll das Gedächtnis beschäftigen.
Vielleicht kommt noch Ginkgo oder ein Fokus-Supplement dazu.
Das kann alles seinen Platz haben.
Aber Stimulation und Nährstoffversorgung sind zwei verschiedene Dinge.
Und genau bei der Versorgung spielt eine Omega-3-Fettsäure eine besondere Rolle:
DHA.
DHA steht für Docosahexaensäure.
Sie ist im Gehirn besonders stark vertreten und ein wichtiger Bestandteil der Membranen unserer Nervenzellen.
Deshalb gibt es für DHA sogar einen offiziell zugelassenen Health Claim in der Europäischen Union:
DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei.
Der positive Effekt stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 250 mg DHA ein.
Kein exotischer „Brain Hack“.
Sondern ein Nährstoff, der ganz natürlich zur normalen Funktion unseres Gehirns beiträgt.
Was zeigt die Forschung zum Gedächtnis?
Eine interessante Humanstudie untersuchte 485 Erwachsene ab 55 Jahren mit altersbedingten Gedächtnisbeschwerden.
Die Teilnehmer nahmen 24 Wochen lang entweder täglich 900 mg DHA oder ein Placebo.
Bei bestimmten Tests des Lernens und episodischen Gedächtnisses schnitt die DHA-Gruppe anschließend besser ab als die Placebogruppe.
Bei Arbeitsgedächtnis und exekutiven Funktionen zeigte sich dagegen kein signifikanter Unterschied.
Das ist wichtig.
Denn die Forschung gibt uns keinen seriösen Grund zu behaupten:
„DHA verhindert Alzheimer.“
Oder:
„Mit Omega-3 vergisst du keine Namen mehr.“
Was wir dagegen sicher sagen können:
DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei.
Und wenn man sein Gehirn langfristig sinnvoll versorgen möchte, stellt sich damit eine sehr praktische Frage:
Woher bekommt man DHA?
„Omega-3 bekomme ich doch aus Walnüssen und Leinöl.“
Stimmt, aber hauptsächlich in einer anderen Form.
Walnüsse, Chiasamen und Leinöl enthalten vor allem ALA, kurz für Alpha-Linolensäure.
Damit daraus DHA entsteht, muss der Körper ALA erst über mehrere Stoffwechselschritte umwandeln.
Diese Umwandlung ist begrenzt.
Ein DHA-haltiges Algenöl liefert DHA dagegen direkt.
Das bedeutet nicht, dass Walnüsse oder Leinöl schlecht sind.
Es bedeutet nur:
ALA aufzunehmen und DHA direkt aufzunehmen sind nicht dasselbe.
Traditionell kennen wir EPA und DHA vor allem aus Fischöl.
Aber auch der Fisch ist nicht der eigentliche Ursprung.
Am Anfang der marinen Omega-3-Nahrungskette stehen Mikroalgen
Fische nehmen Omega-3 über ihre Nahrung auf.
Mikroalgen stehen am Anfang dieser Nahrungskette.
Deshalb lassen sich EPA und DHA heute auch direkt aus Mikroalgen gewinnen.
Ohne den Umweg über Fisch.
Und genau hier lohnt sich ein genauerer Blick auf das Etikett.
Denn zwei Produkte können beide groß „Omega-3“ auf der Flasche stehen haben und trotzdem völlig unterschiedliche Mengen EPA und DHA liefern.
Bei Omega-3 würde ich auf drei Dinge achten
Wie viel EPA und DHA enthält die Tagesportion wirklich? Nicht die Menge des gesamten Öls ist entscheidend, sondern wie viel EPA und DHA tatsächlich darin stecken.
Liefert das Produkt DHA direkt? Gerade wenn die Gehirnversorgung im Fokus steht, ist das relevant.
Wie wird die Qualität des Öls kontrolliert? EPA und DHA sind oxidationsempfindlich. Frische, Verpackung und Laboranalysen sind deshalb keine Nebensache.
Und genau bei diesen Punkten wird Marine Evergreen von NatuRise interessant.
3 ml liefern 1.178 mg DHA und 644 mg EPA
Marine Evergreen wird aus der Mikroalge Schizochytrium sp. gewonnen.
Die empfohlene Tagesportion beträgt 3 ml.
Darin stecken:
1.178 mg DHA
644 mg EPA
62 mg DPA
Insgesamt also 1.884 mg langkettige Omega-3-Fettsäuren pro Tagesportion.
Zum Vergleich:
Für den zugelassenen Health Claim zur normalen Gehirnfunktion werden 250 mg DHA täglich vorausgesetzt.
Marine Evergreen liefert 1.178 mg DHA pro Tagesportion.
Das bedeutet natürlich nicht, dass die Gehirnfunktion dadurch automatisch „viermal besser“ wird.
Es zeigt schlicht:
Hier stecken nicht nur symbolische Mengen DHA im Produkt.
Marine Evergreen von NatuRise: 1.178 mg DHA und 644 mg EPA pro 3 ml, direkt aus Mikroalgen, jede Charge extern geprüft.
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Hohe Dosierung allein reicht bei einem empfindlichen Öl nicht
EPA und DHA reagieren empfindlich auf Sauerstoff, Wärme und Licht.
Deshalb wird Marine Evergreen nicht nur nach seinem Fettsäuregehalt beurteilt.
NatuRise lässt die Chargen extern laboranalytisch prüfen, unter anderem auf Fettsäureprofil, Frischewerte und ausgewählte Schadstoffe.
Das Öl liegt in Triglyceridform vor und wird zur Stabilisierung mit natürlichen Tocopherolen und Rosmarinextrakt ergänzt.
Verpackt wird es in dunklem Glas.
Nach dem Öffnen gehört es in den Kühlschrank.
Keine spektakuläre „17-in-1-Neuro-Formel“.
Sondern ein konzentriertes Algenöl, bei dem EPA und DHA im Mittelpunkt stehen.
Und lässt sich die Omega-3-Versorgung überhaupt messen?
Ja.
Dafür gibt es den sogenannten Omega-3-Index.
NatuRise veröffentlichte eine 12-wöchige Anwenderbeobachtung, bei der der durchschnittliche Omega-3-Index von 5,1 % auf 9,6 % anstieg.
Das ist kein Gedächtnistest.
Die Zahl sagt also nicht, dass die Teilnehmer anschließend bessere Namenserinnerung oder Konzentration hatten.
Sie zeigt genau das, was sie zeigen soll:
Der gemessene Omega-3-Status veränderte sich während der regelmäßigen Einnahme.
Und für ein Produkt, dessen Aufgabe die Omega-3-Versorgung ist, ist das der relevante Messwert.
Dazu kommt ein Punkt, den man bei Nahrungsergänzungsmitteln schnell unterschätzt: Vertrauen
Auf einer Produktseite kann jeder Hersteller viel behaupten.
Deshalb sind externe Qualitätskontrollen und echte Kundenerfahrungen besonders interessant.
NatuRise wird bereits von tausenden Kunden bewertet und ist mit seinen Produkten in über 1.000 Reformhäusern vertreten.
Das ersetzt keine wissenschaftliche Studie.
Aber es zeigt, dass hinter Marine Evergreen keine unbekannte Marke steht, die erst gestern mit einem neuen „Brain Booster“ aufgetaucht ist.
Es geht nicht darum, nie wieder etwas zu vergessen
Kein seriöses Nahrungsergänzungsmittel kann dir versprechen, dass dir mit 70 jeder Name sofort einfällt.
Und niemand kann heute garantieren, wie dein Gedächtnis in 10 oder 20 Jahren aussehen wird.
Die Frage ist viel einfacher:
Willst du dein Gehirn regelmäßig mit DHA versorgen, einer Omega-3-Fettsäure, die zur Erhaltung seiner normalen Funktion beiträgt?
Marine Evergreen macht das mit 3 ml täglich:
1.178 mg DHA
644 mg EPA
direkt aus Mikroalgen
extern laboranalytisch geprüft
Denn wenn du heute bereits bemerkst, dass manche Dinge nicht mehr ganz so selbstverständlich sitzen wie früher, ist die Frage
„Wie soll das erst aussehen, wenn ich älter bin?“
verständlich.
Du kannst nicht kontrollieren, wie dein Gedächtnis in 20 Jahren funktioniert.
Aber du kannst heute kontrollieren, womit du dein Gehirn versorgst.
Was Kunden schreiben
Bei diesem Öl sind die Vorteile des hohen Anteils der Wirkstoffe mit einem sehr angenehmen Geschmack verbunden. Man kann das Öl bedenkenlos überall dazu geben, es braucht aber auch keine Überwindung es pur zu schlucken. Kann es nur empfehlen.
Hans-Wolfgang F.
Ich nehme das NatuRise Marine Evergreen schon seit Jahren immer morgens in einem Glas Orangensaft oder Multivitaminsaft. Es geht mir gut mit meinen 73 Jahren! Denke es trägt dazu bei.
Henning S.
Gut zum Einnehmen, ohne fischigen Geschmack.
Reinhard S.
Bewertungen von naturise.de, wortgetreu übernommen.

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